Oktober 2015

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SchwachSuper 

Einer meiner ersten Gedanken zur Story von Unter Kohldampf war: Warum nicht einfach die Geschichte erzählen, ohne ein Happy End? Einfach nur erzählen, ohne mir den Kopf zerbrechen zu müssen, wie ich die Figuren aus ihrer schlimmen Lage befreie? Den Leser einfach ins kalte Wasser schmeissen, ihn überraschen und dann mit dem klarkommen zu lassen, was er gerade durchmachen musste. Ich kenne dieses Gefühl und ich hasse es, wenn ich nur noch wenige Seiten vor mir habe und glaube zu meinen, daß der Autor die Geschichte nicht zuende bringen kann und wenn, dann äußerst unbefriedigend. Und diese aussichtslose Situation, wenn sämtliche Hoffnung, daß alles noch gut werden wird, flöten geht, habe ich beim Schreiben im Hinterkopf gehabt und hoffe ihr leidet mit beim finalen und letzten Kapitel Countdownende!

Kein Aufwachen.

Kein Entrinnen.

Keine Hoffnung?

 

Viel Spaß!

Ach, und der Vogel des Monats:

2015-10

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